Seelsorge im Alter

"Die Schönheit des Alters"

30 Menschen zwischen 75 und 98 Jahren hat Laura Zalenga aufgesucht und fotografiert. Die Besuchten und die Fotografin verbrachten Nachmittage damit, über das Alter und das Altern zu erzählen...

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Was ist Seelsorge?

Wir sind gewohnt, den Menschen in Leib, Seele und Geist aufzuteilen und jedes dieser Teile gesondert zu betrachten. Aber kann man die Seele definieren?

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Grenzwert - Beihilfe zum selbstbestimmten Sterben

Die Seelsorge nimmt die Verzweiflung und den Sterbewunsch leidender Menschen sehr ernst. Seelsorgerliche Gespräche helfen zu klären, was hinter dem Sterbewunsch steckt und welche anderen Wege als ein Suizid noch beschritten werden können.

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Materialbörse

Gewinnen und verlieren, Andacht zu Röm. 5,8

Das Leben schreibt Geschichten, die wir so uns gar nicht vorstellen können, die wir uns auch nicht immer wünschen. Es gibt Zeiten, die wir nicht so gerne anschauen. Es sind die Zeiten, an denen wir leiden. Es sind Zeiten, die uns mehr als es uns lieb unser inneren Kräfte beanspruchen. Von Jesus lernen wir: Wir müssen nichts verdrängen. Er hält mit uns aus, was wir am Leben und an uns selbst nicht verstehen. Er hält stand. Er hält mit uns stand, damit wir uns selbst nicht aufgeben. Er steht wieder auf. Er lebt mit Gott wieder auf. Trotz allem was so feige daherkommt und was wir uns nicht leiden können, er beginnt mit Gott - mit uns wieder von neuem. Alles, was in dieser schweren Zeit der Passion mit Jesus geschieht, hilft uns. Sie erzählt uns, kein Mensch ist mit diesen unerklärlichen belastenden Momenten im Leben alleine gestellt. Mit Gott beginnt wieder ein neuer Morgen, in dem alles was geschehen ist, so aufsteht, dass es zum Segen für uns und andere wird. Wir werden aufgerichtet. Wir sehen uns neu. Wir werden von Gott mit unserem Leben versöhnt, auch wenn es sich nicht immer von der besten Seite zeigt. Bei Gott muss nichts für immer so bleiben wie es ist.

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Eins in Christus - Predigt zu Apg.10,21-35; 3. Sonntag nach Epiphanias

Was für eine tolle Botschaft! Die neutestamentliche Botschaft steht allen Menschen offen. „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau.“ So sagt es Paulus in Gal. 3,28. All diese Unterscheidungen und Abgrenzungen sollen in einer christlichen Gemeinde nicht von Bedeutung sein. Kirchengeschichtlich gesehen kann erst jetzt eine christliche Kirche entstehen, die wirklich allen Menschen offensteht, egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder Volkszugehörigkeit. Das Entscheidende ist: „Ihr seid allesamt eins in Christus.“ Die Kirche ist in ihrer langen Geschichte phasenweise auf schlimmste Weise dahinter zurückgeblieben. Immer wieder wurden Mauern hochgezogen, man betonte das Trennende und man grenzte sich voneinander ab.

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Gottesdienst zum Thema "Durchhalten" - "Werft Euer Vertrauen nicht weg!" (Hebräer 10,35)

Durchhallten! Nicht aufgeben! Auch im neuen Jahr wird es das brauchen: Durchhaltevermögen. Manche haben sich fürs neue Jahr gute Vorsätze gemacht. Da gilt es: Durchhalten. Dranbleiben. Wir kennen aus unserem Leben Situationen, in denen es das brauchte: durchzuhalten. Durchhalten! Das bedeutet: aushalten, etwas durchstehen, das Ziel nicht aus den Augen verlieren, nicht aufgeben. Auch im Alter braucht es Durchhaltevermögen. Vieles wird mühsamer und anstrengender. Und wenn alles anstrengender wird, kommt auch Müdigkeit auf. Wir kommen eben auch an unsere Grenzen. Unsere Geduld ist nicht endlos. Unsere Kraft ist nicht endlos. Unsere Leidensfähigkeit ist nicht endlos. Unser Lebenswille ist nicht endlos. Und manches ist nicht zum „Aushalten“. Manches kann einem einfach den Mut rauben. Manche Zeiten können schrecklich sein. Was hilft mir und was stärkt mich in einer solchen Situation? Im Brief an die Hebräer findet sich ein Mutmachwort: „Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.“ (Hebräer 10,35).

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Service

Ansprechpartner

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ABC der Seelsorge

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Zu den Themen "Alter" und "Seelsorge" gibt es vielfältige Fortbildungsveranstaltungen. Seelsorgende, Pflegekräfte und alle haupt- und ehrenamtlichen Wegbegleiter finden dort Begleitung in den Angeboten für Supervision und Seelsorge.

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